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Qigong – Kugeln aus dem Reich der Mitte
Aus Achat oder Jade im originalen Schmuckkästchen
Jahrtausendealte Tradition aus China
Schattenboxen und Atemtechniken sind in der ganzen Welt als traditionelle chinesische Traingsmethoden bekannt. In den letzten Jahren kam eine „neue alte“ praktische Methode hinzu, das Üben mit Qigong-Kugeln.
Harmonie für Geist und Körper
„Qi“ steht in der chinesischen Philosophie und Medizin sowohl für die bewegende als auch für die vitale Kraft des Körpers, aber auch der gesamten Welt. In der chinesischen Sprache hat es die Bedeutung von Atem, Energie und Ausstrahlung. Der Begriff umfasst viele Ausprägungsformen und Wirkungsweisen.
"Gong" als chinesischer Begriff bedeutet einerseits "Arbeit", aber auch "Fähigkeit" oder "Können". Somit kann man "Qi Gong" übersetzen als "stete Arbeit am Qi" oder auch als "Fähigkeit, Können, mit Qi umzugehen, es zu nutzen".
Die Praxis des Qigong soll die Lebensenergie stärken, das Leben verlängern und zu einer gesunden geistigen Verfassung verhelfen.
Heute werden Kugeln aus Achat und Jade bevorzugt, denn durch die Berührung dieser Naturstoffe werden die auf den Energiebahnen des Körpers liegenden Akupunkturpunkte stimuliert.
Bei regelmäßigem Üben spürt man schon bald eine wohlige Entspannung; man schläft besser und die Konzentrationsfähigkeit wird gesteigert.
Die Übung ist einfach und rasch erlernbar. Man nimmt die beiden Kugeln in eine Hand und lässt sie mit Hilfe aller fünf Finger umeinander kreisen. Durch die Rotation der Kugeln in der Hand werden die Muskeln des Unterarms in harmonischer Weise gespannt und wieder entspannt. Am Anfang stoßen und reiben die Kugeln aneinander, aber mit zunehmender Übung kann man die Kugeln mühelos rotieren lassen, ohne dass sie sich berühren.
Die Auswahl der Kugelgröße hängt in erster Linie von der Handgröße ab, aber auch von der Beweglichkeit der Hände. Es ist jedoch empfehlenswert, eher mit kleinen Kugeln zu beginnen, um die Koordination der Handbewegung zu trainieren.
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